Air India Verkauf | Ein Wettbewerbsverbot mit AirAsia kann Tata Sons daran hindern, zu bieten: Bericht

Air India Verkauf | Ein Wettbewerbsverbot mit AirAsia kann Tata Sons daran hindern, zu bieten: Bericht

Tata Sons und AirAsia Berhad aus Malaysia arbeiten derzeit daran, ihre Differenzen über ein Wettbewerbsverbot für ihr Joint Venture AirAsia India auszuräumen, berichtete Business Standard.

Das Wettbewerbsverbot könnte Tata Sons daran hindern, für die veräußerungsgebundene Air India zu bieten, fügte der Bericht hinzu. Die Regierung hat am 27. Januar offiziell mit dem Bieterverfahren für die nationale Fluggesellschaft begonnen.

Die Unterschiede zwischen den beiden Unternehmen seien ein Vorläufer für den Ausstieg von AirAsia aus dem GU, teilte eine Quelle der Veröffentlichung mit.

Tata Sons besitzt eine Mehrheitsbeteiligung (51 Prozent) an dem Joint Venture, während AirAsia Berhad die verbleibende Beteiligung besitzt.

“Die beiden Gruppen sind in Gesprächen, um alle anstehenden Fragen zu klären”, sagte eine andere Quelle der Zeitung.

Moneycontrol konnte die Geschichte nicht unabhängig verifizieren.

Die Sprecher von Tata Sons und AirAsia Berhad lehnten es ab, sich zu äußern, wenn sie von Business Standard angesprochen wurden.

Die Exklusivitätsvereinbarung zwischen den beiden Fluggesellschaften verbietet ihnen ausdrücklich, direkt oder indirekt den Billigflugverkehr zu betreiben.

Wenn Tata Sons für Air India bieten würde, würde die Billigfluggesellschaft Air India Express direkt mit AirAsia India zusammenstoßen.

Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen kommt zu einem Zeitpunkt, wenn die Vollstreckungsbehörde (ED) untersucht AirAsia-Chef Tony Fernandes und andere leitende Angestellte wegen Geldwäsche.

Das Central Bureau of Investigation (CBI) hatte im Mai 2018 den ersten Informationsbericht (FIR) registriert, woraufhin der ED mit der Untersuchung der Vorwürfe begann.

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